Seit 1952 in Thayngen (SH) erfunden und produziert. Der Verkauf an den US-Konzern McCormick ist bestätigt. Ein Anliegen für die ganze Schweiz — damit Aromat in Schweizer Händen bleibt.
30 Sekunden. Jede Stimme zeigt, wie breit dieses Anliegen getragen wird.
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Bekannt aus den Medien
Erste Unterschriften in der ersten Stunde nach einer Radio-Meldung.
Unilever verkauft die Food-Sparte an McCormick für USD 44.8 Mrd. Aromat ist Teil des Pakets.
Die Geschichte wird erzählt. 2'795 Unterschriften am Abend.
«Aromat ghört dr Schwiiz» wird als Verein in Arlesheim (BL) ins Leben gerufen.
RTS, Watson FR und Swissinfo EN — das Anliegen erreicht alle Sprachregionen.
Nach nur elf Tagen. Ein schweizerisches Anliegen ist Wirklichkeit.
NZZ am Sonntag, Bloomberg, RTS, SRF Radio, RSI und SRF News — Interviews in drei Landessprachen plus Englisch — an einem einzigen Tag.
Zwei Personen, die den Initianten nicht kannten, stellen unaufgefordert CHF 10'000 zur Verfügung.
Strategie-Optionen für eine Schweizer Trägerschaft über eine AG mit Volksaktie werden geprüft.
aromat-schweiz.ch ist ab sofort in allen drei Landessprachen plus Englisch verfügbar.
Der Bloomberg «Business of Food»-Newsletter berichtet über das Schweizer Aromat-Anliegen. Die Story erreicht erstmals ein internationales Investoren- und Food-Industry-Publikum.
Tages-Anzeiger, watson, iamexpat (EN) und weitere regionale Medien greifen das Thema auf — das Anliegen bleibt in der zweiten Woche in der Berichterstattung.
«Mit Petition und Volksaktie: So will Michael Oehl das Aromat retten» — Personalporträt als «Kopf der Woche» in der NZZ am Sonntag. Das grösste redaktionelle Echo bisher.
Studierende der ZHAW wählen die Marke als Thema einer Zertifikatsarbeit.
Knapp 14'000 Menschen stehen dabei. Das Anliegen hält — und das nächste Ziel ist gesetzt: 20'000.
Die 14'000er-Marke ist geknackt. Das Anliegen wächst stetig weiter — Tag für Tag, Stimme für Stimme.
Über 14'000 sind dabei. Bis Mitte 2027 wird entschieden, wohin Aromat gehört. Jede weitere Stimme, jedes Teilen zeigt: Dieses Anliegen ist ernst gemeint und breit getragen. Die nächsten 6'000 machen den Unterschied.
✊ Jetzt mit dabei seinAromat gehört zur Schweiz wie Rivella, Toblerone und Ragusa. Es steht in fast jeder Küche — vom Engadin bis nach Genf.
Thayngen im Kanton Schaffhausen ist europaweit der einzige Produktionsstandort. Diese Jobs müssen bleiben.
McCormick kauft die gesamte Unilever-Food-Sparte für USD 44.8 Mrd. Aromat ist Mikro-Brand in einem Paket — ohne strategische Bedeutung für den US-Konzern.
Der Deal ist bestätigt, aber noch nicht abgeschlossen. Bis Mitte 2027 braucht es Aktionärs- und Behördenzustimmung. Jede Unterschrift jetzt zeigt, wie breit dieses Anliegen in der Schweiz getragen wird.
Sugus, Toblerone, Hero — Schweizer Kultmarken, die ins Ausland gingen und deren Produktion verlagert wurde. Bei Aromat dürfen wir nicht wieder zuschauen.
14'016 Unterschriften in 19 Tagen. Verein gegründet. Erste Gespräche mit M&A-Anwalt laufen. Rechtsform und Dealstruktur in Vorbereitung. Erste private Seed-Finanzierung zugesagt. Das nächste Ziel: 20'000 Unterschriften.
NZZ am Sonntag, Bloomberg, SRF, RTS, RSI, Tages-Anzeiger, Blick, 20 Minuten, Handelszeitung, TeleBasel, Watson und Swissinfo berichten — in allen drei Sprachregionen und international.
Akteure aus der Schweizer Lebensmittelindustrie, Family Offices und erste Privatinvestoren haben sich gemeldet. Wir bereiten eine Schweizer AG mit Volksaktie vor — und bauen parallel den direkten Kontakt zu McCormick und Unilever auf.
Mit Community, Medienecho und Kapital im Rücken verhandeln wir mit McCormick über Aromat und den Standort Thayngen (SH).
Das Anliegen unterstützen
Das Anliegen wird ehrenamtlich getragen. Jeder Franken fliesst in Anwalt, Struktur und Kommunikation — nicht in Kampagnen-Agenturen. Direkte Spenden werden in wenigen Tagen möglich sein, sobald das Vereinskonto eröffnet ist.
Das Steuerbefreiungs-Verfahren im Kanton Basel-Landschaft ist in Vorbereitung.
🇨🇭 #AromatGhörtDrSchwiiz












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Ich bin Unternehmer, kein Aktivist.
Als am 27. März die Meldung kam, dass Unilever die Food-Sparte an McCormick verkauft, dachte ich zuerst: Das darf nicht passieren. Dann: Wer macht jetzt etwas? Und: Offenbar niemand.
Zwei Stunden später stand die erste Webseite online. Heute sind wir gut zweieinhalb Wochen weiter, über 14'000 Menschen sind dabei — und was wie eine spontane Idee startete, ist für viele relevant.
In den letzten Jahren habe ich mehrere Unternehmen mitgegründet — zuletzt Innojection, wo wir mit Schweizer Ingenieurskunst den Pestizidverbrauch in der weltweiten Zitrusproduktion um rund 99 Prozent reduzierten, mit erfolgreichem Exit an ein US-Unternehmen. Heute arbeite ich im New Business Development bei einem Schweizer KMU in Familienbesitz.
Aromat ist für mich nicht die nächste Firma. Es ist die Firma, die passieren muss.
— Michael C. Oehl, Präsident
gemeinsam mit Simone Isabelle Sarasin, Vizepräsidentin
Arlesheim (BL)
Trag dich ein und trag das Anliegen mit. Gemeinsam zeigen wir: Aromat ghört dr Schwiiz.